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Front Sight Oktober 2007

Mein Freund Bill und ich unternahmen einen kleinen Roadtrip.

Wir verliessen Fremont Donnerstag Morgen und machten uns auf den Weg nach Süden.

Unsere Reise ging durch die Mojave Wüste.

Landstrasse CA-127 kurz vor Shoshone, Kalifornien Donnerstag nachmittag. Der Feierabendverkehr hier ist brutal.

Was ist das weisse Zeugs auf der Erde? Sieht aus wie Schnee, aber es ist 30 Grad hier in der Wüste. Ach so, es ist Salz.

Donnerstag Abend waren wir am Ziel: Pahrump, Nevada. Kurz hinter der Grenze zu Kalifornien und etwa eine Stunde westlich von Las Vegas. Dieser Ort besteht anscheinend aus:

  • 3 Kasinos
  • 3 Bordelle
  • Wal-Mart
  • Fast food
  • Trailer parks
  • RV parks

Es ging direkt ins Hotel aufs Zimmer denn wir wollten unbedingt...

...Waffen reinigen, natürlich.

Warum?

Weil am nächsten Morgen um 6:30am ging es nach Front Sight Firearms Training Institute, das ist mitten in der Wüste südöstlich von Pahrump/südwestlich von Las Vegas, zu einem 4-Tage Handfeuerwaffen Selbstverteidigungskursus.

Anmeldung am ersten Morgen. Mehrere Hundert Leute kamen für verschiedene Kurse. Erster Schritt: Einschreiben, aufrüsten, dann zur Waffeninspektion.

Nach einem freundlichen Willkommen im Klassenraum ging es auf den Schiessstand. Es gibt hier viele verschiedene Stände für verschiedene Kurse, z.B. Pistole/Revolver, Schrotflinte, Präzisionsgewehr, Sturmgewehr, Maschinenpistole. Unsere Klasse hatte 40 Leute auf einem Stand mit 20 Scheiben. Die Klasse wurde in zwei Gruppen eingeteilt. Währen eine Gruppe schoss stand die zweite Gruppe direkt dahinter zum Beobachten und Coaching.

Unserer range master, John Pierson. Klasse Kerl. Guter Lehrer, ein echter Charakter, und guten Sinn für Humor.

Erster Tag: Die Fundamente. Vom Holster ziehen, zielen, Abzugkontrolle, usw. Der Kursus war gut entwickelt. Zuerst gab es die 4 Sicherheitsregeln und Anweisungen für Anfänger (wir hatten eine Frau in unserer Klasse die nie eine Waffe angefasst hat) wärend dieselben Kenntnisse etwas intensiviert wurden für erfahrene Teilnehmer ohne uns zu langweilen.

Es war gut so viele weibliche Teilnehmer zu sehen (wahrscheinlich ein Viertel).

Jeder Tag war lang. Wir kamen an um 7:30 - 7:45 morgens und waren fertig nach 7 abends. Als wir endlich wieder im Hotel waren, war es fast 8. Zum Abendessen gings in ein Restaurant in eins der Kasinos.

Scheiben kleben. Der blaue Himmel und Sonnenschein ist trügerisch. Die ersten zwei Tage war es ach-du-Scheisse-unglaublich-mir-fällt-die-Nase-ab arschkalt. Der Wind war so kalt das die Temperatur ungefähr -50 Grad war (grobe Schätzung basierend auf der Lautstärke des Zähneklapperns von den Leuten auf unserem Stand). Nachdem wir uns am ersten Tag den Arsch abgefroren hatten, ging es abends direkt zu Wal-Mart um extra Klamotten zu kaufen.

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