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Juni 2004 flogen Sandy und ich nach Europa für drei Wochen Urlaub. Hier sind ein paar interessante Bilder und Eindrücke.

Die ersten paar Tage waren wir bei meiner Mutter in Siegen wo ich aufgewachsen bin.

Die Getränkeabteilung im Supermarkt. So kauft man in Deutschland Bier, im Kasten oder Fass.

Der Kasten ist ein Plastikramen mit 20 1-Liter Flaschen - im praktischen Haushaltsformat.

In dem ersten Bild kann man die Preisschilder an den Regalen sehen. Plastikramen mit kleinen LCD Anzeigen und ein paar kleinen elektronischen Komponenten drin. Viele Läden benutzen diese Schilder die zentral per Computer geändert werden können anstatt eines Angestellten manuell tausende von Schildern zu wechseln.

Mehr coole Technik sahen wir in Frankreich wo man drahtlose tragbare Kreditkartenterminals benutzte um die Transaktion direkt am Tisch zu machen.

Die Deutschen lieben ihr Eis. Eins unserer Lieblingsgerichte: Spaghetti Eis. Ein Schuss süsse Sahne. Vanilleeis durch eine Presse damits wie Spaghettinudeln aussieht. Himbeer oder Erdbeersaft um Tomatensauce zu imitieren. Zuletzt gerieben weisse Schokolade als Parmesan.

Einen Tag besuchten wir meine Schwester in ihrer neuen Wohnung in Bochum. Ein Bild der Küche. Einige ungewöhnliche Dinge:

Wenn man in D-Land eine Wohnung mietet ist in der Regel die Küche leer. Man muss mehrere hundert oder tausend Euro ausgeben und sich eine eigene Küche kaufen. Wenn man umzieht, nimmt man sie entweder mit oder versucht sie zu verkaufen.

Die Spüle hat nur ein Becken und eine kleine Trockenablage.

Der Kühlschrank is winzig verglichen mit Amerikanischen Modellen. Man kauft mehrere mal pro Woche ein da man nicht viel Platz hat.

Küchenabfallzerkleinerer gibts in D-Land nicht. Jedesmal wenn wir deutschen Besuch haben und die sehen wie wir Essensreste in die Spüle stopfen, sehen die uns an als ob wir sie nicht mehr alle hätten, bis wir das Konzept erklärt haben.

Das Wohzimmer. Typisch modernes Design. Der Fernseher rechts ist normal gross. Grossbildschirm ist hier selten.

Das Schlafzimmer. Zwei Matratzen obwohl es ein Doppelbett ist.

Das Badezimmer. Normalerweise bis fast unter die Decke gefliest. Die zwei seltsam geformten Diner über dem Klo? Kurze oder lange Spülung je nach Grösse des Geschäfts um Wasser zu sparen. Wenigstens kein altes Klo wo der Haufen erst mal etwas durchzieht und sein Aroma entfaltet bevor gespüt wird.

Wir fuhren für ein paar Stunden nach Düsseldorf. Hier eine Mall auf der "Königsallee", kurz "Kö".

In einer Bierstube, um ein 200 Liter Bierfass, von links: Ich, Freund meiner Schwester, meine Mutter, meine Schwester, und Sandy.

Die Bierstube von aussen. Es wurde voll, Feierabendverkehr im Biergarten.

Eine der vielen Rheinbrücken. Links der Fernsehturm mit rotierendem Restaurant.

Für ein paar Euro kann man auf dem Rhein rumschippern und sich einen auf die Lampe giessen.

Ein Schild an einem Restaurant in Düsseldorf

Die "Düssel" in der Mitte der "Königsallee".

Der Kaufhof in einem alten Gebäude. Im Vodergrund ein SUV, seltener Anblick in D-Land da die Strassen so eng und Benzinpreise unverschämt hoch sind.

Das Wetter war Scheisse. Jeden Tag hat's in Siegen geregnet.

Die Steckdosen sehen hier anders aus.

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